ANBINDUNG AN DEN DATEV-DATENSERVICE
HR-Software mit
DATEV-Schnittstelle
Personizer überträgt deine HR-Daten direkt in DATEV. Kein Excel-Export, kein Papierchaos, keine Rückfragen vom Steuerbüro.
- eAU automatisch abrufen: Krankmeldungen kommen elektronisch, nicht mehr per Post
- Stammdaten und Abwesenheiten direkt an DATEV übergeben
- Lohnabrechnungen und Gehaltsdaten direkt in der Personalakte (demnächst verfügbar)
Organisationen, die mit Personizer die Arbeitswelt von morgen gestalten





Ohne digitale Schnittstelle: Was HR-Teams täglich Zeit kostet
Excel, E-Mail, Rückfragen
Wer Stammdaten oder Abwesenheiten manuell exportiert und per E-Mail ans Steuerbüro schickt, betreibt einen Prozess, den eine Schnittstelle in Sekunden erledigt. Fehler entstehen beim Kopieren, nicht beim System.
Krankmeldungen auf Papier: gesetzlich längst überholt
Seit dem 01.01.2023 sind Arbeitgeber verpflichtet, elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen (eAU) digital von den Krankenkassen abzurufen. Wer noch auf Papierbescheinigungen wartet, verstößt gegen die gesetzliche Pflicht.
Lohnabrechnungen per Post oder Umweg
Wenn Mitarbeitende ihre Gehaltsabrechnungen nicht digital einsehen können, entstehen Rückfragen und Zusendungsaufwände. Demnächst überträgt Personizer Lohnabrechnungs-PDFs direkt in die digitale Personalakte.
Vier DATEV-Schnittstellen in einer HR-Software:

LOHNAUSTAUSCHDATENSERVICE
eAU automatisch abrufen
Elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen werden direkt über DATEV von den Krankenkassen abgerufen und in Personizer dokumentiert. Rechtssicher, revisionsfest, ohne Medienbruch.


LOHNIMPORTDATENSERVICE
Stammdaten und Abwesenheiten übertragen
Mitarbeiterstammdaten und Abwesenheitszeiten (Urlaub, Elternzeit, Krankheitstage) werden direkt aus Personizer an DATEV übertragen. Dein Steuerbüro bekommt die Daten so, wie es sie braucht.


LOHNAUSWERTUNGSDATENSERVICE
Lohnabrechnungen in der Personalakte
PDF-Auswertungen wie Brutto-/Netto-Abrechnungen und Lohnsteuerbescheinigungen werden direkt in der digitalen Personalakte von Personizer bereitgestellt. Rollout in Kürze.


LOHNERGEBNISDATENSERVICE
Gehaltsdaten aus DATEV abrufen
Gehaltsinformationen werden aus DATEV abgerufen und in der digitalen Personalakte von Personizer angezeigt. Mitarbeitende sehen ihre aktuellen Gehaltsdaten direkt in ihrer Personalakte.

Für jede Rolle im Unternehmen
FÜR DIE HR-LEITUNG
Weniger manuelle Datenpflege
Abwesenheiten, Stammdaten und Krankmeldungen laufen automatisiert über DATEV. Keine Excel-Listen mehr, keine E-Mail-Schleifen ans Steuerbüro. Du konzentrierst dich auf HR-Arbeit, nicht auf Datentransfer.

FÜR DIE GESCHÄFTSFÜHRUNG
Rechtssichere Prozesse, kein Mehraufwand
Die eAU-Pflicht ist seit 01.01.2023 gesetzlich vorgeschrieben. Personizer setzt sie automatisch um. Lohnabrechnungsdaten liegen sauber und aktuell vor, ohne dass du Prozesse manuell überwachen musst.

FÜR DAS STEUERBÜRO
Strukturierte Daten statt
Excel-Anhänge
Statt manuell eingehende Excel-Dateien zu verarbeiten, kommen Stammdaten und Abwesenheiten strukturiert über die DATEV-Schnittstelle. Das reduziert Rückfragen und beschleunigt den Lohnlauf.

Das brauchst du für die DATEV-Anbindung
Steuerbüro schaltet die Schnittstelle frei
Dein Steuerbüro aktiviert den Lohnimportdatenservice in DATEV LODAS oder DATEV Lohn & Gehalt. Dieser Schritt passiert einmalig und liegt beim Steuerbüro.
Verbindung in Personizer herstellen
Du trägst Beraternummer und Mandantennummer in Personizer ein. Damit ist die Verbindung zwischen Personizer und dem DATEV-System deines Steuerbüros hergestellt. Die Einrichtung dauert wenige Minuten.
Daten fließen automatisch
Ab jetzt überträgt Personizer Stammdaten und Abwesenheiten direkt an DATEV. Kein manueller Export, kein E-Mail-Anhang, keine doppelte Datenpflege mehr.

Einrichtungsanleitungen im Helpcenter
Richte die Verbindung zum DATEV-Datenservice ein, um eAU-Nachweise und Lohndaten direkt über die Schnittstelle abzurufen.
Häufig gestellte Fragen zur DATEV-Schnittstelle
Hier findest du Antworten auf die wichtigsten Fragen. Falls du weitere Hilfe benötigst, kontaktiere gerne unseren Support.
Was kostet die DATEV-Schnittstelle?
Die DATEV-Schnittstellen sind in den jeweiligen Personizer-Modulen enthalten und kosten keinen Aufpreis. Du zahlst nur das Modul, das du ohnehin nutzt: Zeiterfassung (ab 2,59 €/MA/Monat bei 24 Monaten), Urlaubsplaner (ab 2,10 €) oder Personalakte (ab 0,70 €). Keine Grundgebühr, keine Implementierungskosten.
Welche DATEV-Software wird benötigt?
Die DATEV-Schnittstellen von Personizer funktionieren mit DATEV LODAS und DATEV Lohn & Gehalt. Dein Steuerbüro muss die Verbindung einmalig freischalten. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung findest du im Helpcenter.
Wer richtet die Schnittstelle ein?
Die Freischaltung erfolgt durch dein Steuerbüro in DATEV. Danach richtest du die Verbindung in Personizer selbst ein: Beraternummer und Mandantennummer eintragen, fertig. Die Einrichtung dauert wenige Minuten.
Ist die eAU-Pflicht schon in Kraft?
Ja. Seit dem 01. Januar 2023 sind Arbeitgeber in Deutschland verpflichtet, elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen (eAU) digital von den Krankenkassen abzurufen. Papierbescheinigungen für Arbeitgeber entfallen seitdem. Personizer ermöglicht diesen Abruf direkt über die DATEV-Schnittstelle.
Kann ich Personizer ohne DATEV-Schnittstelle nutzen?
Ja. Die DATEV-Integration ist optional. Personizer funktioniert als vollständige HR-Software auch ohne DATEV-Anbindung. Die Schnittstelle ist besonders relevant, wenn dein Steuerbüro DATEV nutzt — was bei den meisten deutschen KMU der Fall ist.
Welche Daten werden mit DATEV ausgetauscht?
Je nach aktivierter Schnittstelle überträgt Personizer folgende Daten: eAU-Daten (Krankmeldungen, via Lohnaustauschdatenservice), Mitarbeiterstammdaten und Abwesenheitszeiten (Urlaub, Elternzeit, Krankheitstage — via Lohnimportdatenservice), Lohnabrechnungs-PDFs (via Lohnauswertungsdatenservice, demnächst verfügbar) sowie Gehaltsdaten (via Lohnergebnisdatenservice, demnächst verfügbar).
Für welche Unternehmensgrößen ist die DATEV-Anbindung geeignet?
Die DATEV-Schnittstellen von Personizer sind für KMU mit 15 bis 100 Mitarbeitenden konzipiert. Grundvoraussetzung ist, dass dein Steuerbüro DATEV nutzt — das ist in Deutschland bei kleinen und mittleren Unternehmen Standard.

Bereit, den manuellen Datentransfer zu beenden?
14 Tage kostenlos testen, kein Kreditkarte, kein Implementierungsaufwand.

DATEV-Schnittstelle für HR-Software: Was du wissen musst
Welche HR-Daten überträgt Personizer an DATEV?
Personizer verbindet sich über vier offizielle DATEV-Datenservices mit DATEV LODAS und DATEV Lohn & Gehalt:
Der Lohnaustauschdatenservice ermöglicht den Abruf elektronischer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen (eAU). Seit dem 01.01.2023 sind Arbeitgeber gesetzlich verpflichtet, eAUs digital von den Krankenkassen abzurufen. Personizer automatisiert diesen Prozess direkt über DATEV.
Über den Lohnimportdatenservice überträgt Personizer Mitarbeiterstammdaten und Abwesenheitszeiten (Urlaub, Elternzeit, Krankheitstage) direkt an DATEV. Dein Steuerbüro erhält die Daten strukturiert und muss sie nicht manuell erfassen.
Der Lohnauswertungsdatenservice (in Kürze verfügbar) stellt PDF-Auswertungen wie Brutto-/Netto-Abrechnungen und Lohnsteuerbescheinigungen direkt in der digitalen Personalakte von Personizer bereit.
Der Lohnergebnisdatenservice (in Kürze verfügbar) ruft Gehaltsdaten aus DATEV ab und zeigt sie in der Personalakte von Personizer an. Mitarbeitende sehen ihre Gehaltsinformationen direkt in der Software.
Warum braucht ein KMU eine DATEV-Schnittstelle in einer HR-Software?
In den meisten deutschen KMU übernimmt ein externer Steuerberater die Lohnbuchhaltung und nutzt dafür DATEV. Das bedeutet: Jede Information, die das Steuerbüro für die Lohnabrechnung braucht (Abwesenheiten, Stammdatenänderungen, Krankmeldungen), muss vom Unternehmen geliefert werden.
Ohne digitale Schnittstelle läuft das über Excel-Exporte, E-Mails und gelegentlich noch per Post. Das kostet Zeit, erzeugt Fehler und führt zu Rückfragen. Eine direkte DATEV-Schnittstelle in der HR-Software eliminiert diesen Medienbruch vollständig.
Zusätzlich schreibt der Gesetzgeber konkrete digitale Prozesse vor: Die eAU-Pflicht seit 01.01.2023 und die Arbeitszeiterfassungspflicht nach dem BAG-Beschluss vom 13. September 2022 (Az. 1 ABR 22/21) machen digitale HR-Tools mit DACH-Compliance und DATEV-Anbindung für KMU zur sinnvollen Grundausstattung.
Wie funktioniert die eAU-Pflicht für Arbeitgeber in Deutschland?
Die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) ersetzt seit dem 01. Januar 2023 die Papierbescheinigung für Arbeitgeber. Ärztinnen und Ärzte übermitteln Krankmeldungen elektronisch an die Krankenkassen. Arbeitgeber sind verpflichtet, diese Daten aktiv digital abzurufen, entweder direkt oder über ein zertifiziertes System wie DATEV.
Personizer nutzt den DATEV Lohnaustauschdatenservice, um eAUs direkt über DATEV LODAS oder DATEV Lohn & Gehalt abzurufen. Die Krankmeldung erscheint automatisch in Personizer und wird der entsprechenden Abwesenheit zugeordnet. HR-Leitung und Steuerberatung sehen die Information gleichzeitig und nachvollziehbar dokumentiert.
Voraussetzung: Das Steuerbüro muss die eAU-Schnittstelle in DATEV freischalten. Danach reicht die Eingabe von Beraternummer und Mandantennummer in Personizer.








